Eine gelbe Sonne

Das Rundumsorglos-Paket in der Villa Bambini!

Wir sind absolut begeistert von der liebevollen und herzlichen Betreuung in der Villa Bambini. Unser kleiner Sohn geht jeden Tag glücklich hin und kann sich nachmittags kaum von seinen Freunden und dem bunten Bällebad trennen – ein tolles Gefühl! Uns ist vor allem eine flexible, sehr persönliche und auf die Bedürfnisse des Kindes zugeschnittene Rundumbetreuung wichtig – das haben wir in der Villa Bambini gefunden. Vielen Dank für die vielen schönen Stunden!

Mein Werdegang

  • Juli 2000: Mittlere Reife
  • September 2000 – Juli 2001: Einjährige Berufsfachschule für Textiltechnik und Bekleidung
  • September 2001 – Juli 2004: Dreijähriges Berufskolleg für Mode und Design
  • mit Abschluss zur staatlich geprüften Designerin (Mode)
  • September 2004 – März 2005: Praktikum bei ORWELL in der Modellabteilung
  • Mai 2005 – Juni 2006: Mitarbeiter der Firma LECTRA im Bereich Schnitt-und Designprogramme
  • September 2006 – Mai 2020: Verkauf bei H&M (Ersthelfer, Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Führung und Umbauten von Abteilungen)
  • März 2012: Geburt unseren Sohnes Henry
  • März 2015: Als Teilzeit zurück zu H&M in den Verkauf
  • Mai 2017: Geburt unseren zweiten Sohnes Vincent
  • März 2020: Angefangen in der „Villa Bambini“

Im November 2019 habe ich den Qualifizierungskurs in der Kindertagespflege begonnen, mit einer Unterbrechung von März 2020 bis Juni 2020, wegen Covid19, konnte ich ihn erst im Juli 2020 beenden.

Im Januar 2020 besuchte ich das Kindernotfallseminar. An den regelmäßig stattfindenden Fortbildungsmaßnahmen werde ich selbstverständlich teilnehmen.

Soziales Engagement

  • Tätigkeit bei der Katzenhilfe 
  • Elternbeirat (Kassierer im Kindergarten)
  • Ersthelfer im Verkauf

„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen.  Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauch ich mehr Zeit, weil ich mehrerer Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“

(Maria Montessori)

Warum bin ich Tagesmutter?

Die Jahrelange Berufserfahrung im Verkauf in der Kinderabteilung, die Erfahrung durch meine eigene Kinder und der Tätigkeit im Elternbeirat haben mich dazu gebracht einer sinnvolleren Aufgabe nachzugehen und die Arbeit als Tagesmutter aufzunehmen, um Kinder an die Hand zu nehmen und sie beim Wachsen zu begleiten.

Nach meiner zweiten Elternzeit habe ich mich entschlossen, diesen Weg zu gehen und hospitierte drei Tage in der „Villa Bambini“.
 
Was soll ich sagen? Ich habe den richtigen Entschluss gefasst und freue mich seit März 2020 Teil des „Villa Bambini“-Team zu sein.

Ihre Sybille Grimm
„Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit.
Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung.
Ein Kind dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft.
Ein Kind dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen und die Liebe dieser Welt zu empfangen.“

(Zitat Unbekannt)

Mein Werdegang

  • Bis Jahr 1998 schulische Bildung in Kasachstan und Russland

  • 1998 bis 31.08.1999 erfolgreicher Hauptschulabschluss an der Elisabeth-Selbert-Schule in Karlsruhe. 

  • 01.09.2003 bis 31.07.2005 Zahnmedizinische Fachangestellte.

  • 01.08.2005 bis 2014 Assistentin der Geschäftsleitung im Vertrieb Firma mh-trade e.K 

  • 31.04.2009 und 22.05.2011 Geburten meiner Töchter Annemarie und Katharina.

 

Soziales Engagement

  • Mitwirkung bei Arbeitseinsätzen im Kindergarten, Kinderflohmärkten, Grundschule, Bücherverkauf, Realschule, Ferienlager.
  • Elternbeiratsvorsitzende in der Schulklasse meiner älteren Tochter.

„Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.“

(Epikur von Samos)

 

Warum bin ich Tagesmutter?

Mein Wunsch mit Kindern zu arbeiten war schon immer da. Während meiner Schulzeit und in den Ferien betreute ich meine Neffen und andere Kinder aus der Nachbarschaft. Das Betreuen der Kinder meiner Freunde während meiner Elternzeit gemeinsam mit meinen eigenen Kindern war eine sehr erfüllende Zeit in meinem Leben. 

Im Jahr 2016 war ich zum ersten Mal in einem erweiterten Praktikum in der KiTa „Zwergentraum“.  Hier wurde mein Wunsch zur Arbeit mit Kindern weiter gefestigt.

Im Jahr 2017 bis 2018 absolvierte ich erfolgreich einen Volkshochschulkurs hier in Karlsruhe zur Tagesmutter und arbeitete im Anschluss in Kooperation mit anderen Tagesmüttern. Ende 2021 lernte ich Manuela kennen und durfte in Villa Bambini ein paar Tage hospitieren. Ich bin sehr dankbar, glücklich und voller Vorfreude in einer solchen Einrichtung wie Villa Bambini arbeiten zu dürfen. Ich freue mich sehr ab Januar die Entwicklung eure Kinder mitzuerleben und zu unterstützen. 

Swetlana Morich

Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“ 

(Maria Montessori)

Warum bin ich Tagesmutter?

Weil es einfach Spaß macht, sich nicht zu scheuen, die Ärmel hochzukrempeln, mit anzupacken, alles in Bewegung zu setzen und bei Veränderungen mitzuhelfen!

  • lachende Tagesmütter
  • zufriedene Eltern
  • glückliche Kinder

„Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“ (Songtext Xavier Naidoo)

Meine große Familie, mein bisheriger Werdegang im Verkauf, die damit verbundene Sozialkompetenz und die Liebe zu Kindern haben mich auf diesen Weg gebracht. Der Entschluss für meinen heutigen Berufswunsch steht fest: ICH WERDE TAGESMUTTER

„Nimm ein Kind an die Hand und lass dich von ihm entführen. Beachte die Steine, die es aufhebt, und höre zu, was es dir erzählt. Zur Belohnung zeigt es dir die Welt, die du schon längst vergessen hast.“ (Quelle Unbekannt)

Soziales Engagement

  • aktiv im Tageselternverein
  • im Team des Arbeitskreises aller Tagespflegepersonen in Karlsruhe
  • Elternbeiratsvorsitzende Kiga
  • Elternbeirat Schule
  • Mitglied der Schulkonferenz
  • seit 2008 Patenschaft eines Mädchens in Brasilien
  • Vollzeitpflegeeltern eines Schulfreundes unseres Sohnes
  • Ersthelfer im Verkauf

Folgende Fortbildungsseminare habe ich besucht

  • März 2016: “Mit Kindern in der Küche arbeiten – ohne Angst vor Hygienebestimmungen.
  • Februar 2016: “Ohne Eltern geht es nicht!?”
  • September 2015: “Kindernotfall Seminar“
  • November 2015:  “Die Los-Lass-Stunde”
  • September 2013 bis Februar 2014: Grundqualifizierungskurs in der Kindertagespflege über 160 Stunden.”
  • November 2012: “Kinder trauern anders – über Verlust, Abschied, Tod und Trauer”
  • September 2012: “Kindliche Sexualität/Prävention vor sexueller  Gewalt”

 

Der regelmäßige Besuch von Fortbildungen ist für mich so selbstverständlich wie auch das Quartalstreffen der Großtagespflegestellen.

Mein Werdegang

  • September 1993 – Juli 1996: Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel
  • 2000 – 2001: Innerbetriebliche Weiterbildung zur Teamleiterin, Schwerpunkt im Bereich Personal und Einkauf
  • April 2003: Erste-Hilfe-Seminar (Deutsches Rotes Kreuz)
  • Mai 2004: Geburt meiner Tochter Angelina.
    Während meiner Elternzeit bekam ich die erste Chance in einer Kinderbetreuung auszuhelfen. Das war mein erster Schritt mehrere Kinder gleichzeitig zu betreuen.
  • Oktober 2005 bis August 2006: Teilzeit im Verkauf
  • September 2006: Geburt meines Sohnes Gianluca
  • seit 2007: Teilzeit im Einzelhandel sowie
  • ab März 2007 bis Dezember 2013: Minijob in eine Kinderbetreuung
  • Pflegemutter unseres Neffen seit 2010
  • November 2012 – Juni 2013: Vollzeitpflegeeltern eines Schulfreundes unseres Sohnes

Das wünschen wir uns

Da Sie der Experte für Ihr Kind sind und uns das Wichtigste Ihres Lebens, „Ihr Kind“, in die Hände legen, wünschen wir uns gleich beim Erstgespräch, soviel wie möglich über Ihr Kind zu erfahren.
  • Lieblingsspielzeug
  • Spielverhalten
  • Essgewohnheiten
  • Allergien/Krankheiten
  • Schlafverhalten/Rituale
  • Wie sich Ihr Kind trösten lässt
Später ist es auch hilfreich zu wissen, ob das Kind z.B. zahnt, schlecht geschlafen hat, geimpft oder familiären Belastungen ausgesetzt ist, um in diesen Situationen besser auf das Kind eingehen und reagieren zu können. Schweigepflicht ist in der Tagespflege eine wichtige Voraussetzung. Eine Tagesmutter soll nicht nur die Köchin und Pflegerin sein, wichtiger für Ihr Kind und dessen Seele ist es, ein Freund, Spielkamerad und eine Trösterin zu haben. Kinder spüren schnell, ob sich Eltern und die Tagesmutter einig sind und reagieren dementsprechend darauf. Darum ist es wichtig, dass wir ein positives Verhältnis miteinander haben, uns gegenseitig respektieren und ehrlich zueinander sind, um eine gute Basis für die Entwicklung Ihres Kindes zu schaffen. Deswegen bitte wir Sie: Was immer Sie auf dem Herzen haben, scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen. Nur so können wir Konflikten und Missverständnissen aus dem Weg gehen.
 
Wenn mal was dazwischen kommt
„Was du nicht willst das man dir tu‘ das füg‘ auch keinem anderen zu“ (Sprichwort aus der Bibel)
Grundsätzlich gilt: Kranke Kinder gehören zu ihren Eltern
Seien Sie jederzeit telefonisch erreichbar. Teilen Sie Änderungen so früh wie möglich mit, da es sich sonst auf unser aller Tagesablauf auswirkt. Tür- und Angelgespräche sind erwünscht. Haben Sie etwas Längeres auf dem Herzen, haben wir immer ein offenes Ohr, egal ob abends telefonisch oder persönlich bei einer Tasse Kaffee. Um die anderen Eltern kennen zu lernen, bieten wir ein Sommerfest, gemeinsames Brunchen, ein Faschingsfest den Laternenumzug und ein gemütliches Weihnachtstreffen an.

Regeln und Rituale

Regeln und Rituale sind wichtige Orientierungspunkte für Kinder. Sie geben ihnen Sicherheit.

Regeln werden mit den Kindern gemeinsam aufgestellt, damit sie den Sinn und Zweck verstehen:

  • Rücksicht auf andere Kinder nehmen
  • Bei den Mahlzeiten am Tisch bleibt man sitzen.
  • Spielsachen werden nicht kaputt gemacht.
  • Nach dem Spielen werden die benutzten Sachen wieder aufgeräumt.
  • Vor und nach dem Essen werden die Hände gewaschen bzw. Zähne geputzt.

 

Rituale gehören zum Alltag, denn durch Wiederholung erhalten die Kinder Sicherheit und Vertrauen:

  • Begrüßungslied im Morgenkreis
  • Gemeinsames Essen
  • Geregelte Ruhepausen
  • Das pünktliche Bringen und Abholen der Kinder

 

Rituale und kontinuierliche Tagesabläufe machen es den Kindern leichter Regeln und Grenzen einzuhalten. Es gibt Kindern Sicherheit, ganz frei nach dem Motto das „KENN“ ich schon, das „KANN“ ich schon.

Erziehung/Lerninhalte/Spielen

Erziehung

„Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen. Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit. Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung. Ein Kind dem wir Zuneigung schenken, lerne Freundschaft. Ein Kind dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen. Ein Kind das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen und die Liebe dieser Welt zu empfangen“. (Zitat, unbekannt)
Es ist uns sehr wichtig, den Kindern Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein altersgerecht zu vermitteln. Das Vorgehen bei der Sauberkeits- und Selbstständigkeitserziehung erfolgt grundsätzlich ohne Druck, da jedes Kind sein eigenes Tempo hat. Mit viel Lob werden diese Dinge auf spielerische Art und Weise vermittelt. Kinder können und sollen Gefühle zeigen:
  • Jemanden gern haben
  • Streiten, wütend sein
  • Sich wieder versöhnen
Lerninhalte
  • Sorgfältiger Umgang mit Spielzeugen und Materialien
  • Aufräumen nach dem Spielen
  • Selbstständiges An- und Ausziehen
  • Körperhygiene, z.B. Zähneputzen, Händewaschen
  • Bei den Mahlzeiten Auf- und Abdecken des Tisches
  • Kleine Aufgaben, die Größeren helfen den Kleineren
So können die Kinder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln, ihr Selbstbewusstsein stärken und selbständiger werden. Die tägliche Arbeit mit den Kindern bietet vielfältige Möglichkeiten Lerninhalte spielerisch zu vermitteln.
Spielen
Kinder spielen für ihr Leben gern, denn nur so lernen sie auch verschiedene motorische Fähigkeiten, wie z.B. greifen, werfen, richtungsorientiertes hören, springen, balancieren
„Hilf mir, es selbst zu tun“ (Zitat Maria Montessori)

Geplantes Angebot/kleinere Erkundungstouren

Da unsere sieben Zwerge unter drei Jahre alt sind, legen wir sehr viel Wert darauf, einen stressfreien Tagesablauf für alle zu gestalten. Kleinkinder in diesem Alter brauchen viel:
Geborgenheit – Wärme – Nähe
Vertrauen – Aufmerksamkeit
Blickkontakt – Entspannung und Ruhe
Freiraum zum Forschen und Entdecken
Gesunde Ernährung
Strukturen, Regeln und Rituale
Ob wir uns Draußen austoben, Nüsse, Äste oder Steine sammeln, unseren Garten erleben oder unsere Einrichtung auskosten mit singen und musizieren, malen und basteln, kneten, uns verkleiden oder uns schminken, entscheidet der Gemütszustand unserer Kinder
„Wenn man genügend spielt wenn man klein ist, trägt man Schätze in sich herum, aus denen man später sein Leben lang schöpfen kann“.
(Zitat Astrid Lindgren)

Tagesablauf

So könnte ein Tag bei uns aussehen.
07:45 – 08:30 Uhr Ankommen und begrüßen aller Kinder
08:30 – 09:15 Uhr gemeinsames Frühstücken, Morgenkreis
09:15 – 09:30 Uhr Körperpflege
09:30 – 11:15 Uhr geplante Angebote oder kleine Erkundungstouren
11:15 – 12:00 Uhr gemeinsam Mittagessen vorbereiten
12:00 – 12:30 Uhr gemeinsames Mittagessen
12:30 – 12:45 Uhr Körperpflege
12:45 – 13:00 Uhr Vorleserunde
13:00 – 14:30 Uhr Mittagsschlaf
14:30 – 15:00 Uhr Körperpflege und Obstzeit
15:00 – 16:00 Uhr Freispielen, Abholungsphase
 
Änderungen im Tagesablauf können entstehen, wenn wir zum Beispiel einen längeren Ausflug ins Freie planen.

Eingewöhnung und Abschied

Die Eingewöhnung
Es gibt in unseren Augen einen wertvollen Flyer, „Empfohlener Ablauf der Eingewöhnung“ beim Pflegekinderdienst in der Sozial- und Jugendbehörde (angelehnt an das Berliner Eingewöhnungsmodell), den wir sehr wertschätzen und nach dem wir arbeiten.

In dem steht: Auch bei der Eingewöhnung steht das Wohl Ihres Kindes an erster Stelle, somit orientieren wir uns an dem Wichtigsten: den Bedürfnissen des Kindes. Wir legen großen Wert darauf, dass sich das Kind vom ersten Moment an in seiner Umgebung, bei den anderen Kindern und in unseren Räumlichkeiten geborgen, sicher und zufrieden fühlt. Die Eingewöhnung dauert in der Regel drei Wochen, bei Bedarf auch länger. Da die Eingewöhnungszeit eine wichtige erste Trennungserfahrung für das Kind ist, bitte ich Sie als Eltern ausreichend Zeit dafür einzuplanen. Das Kind soll spüren, dass von uns aus keine „Gefahr“ ausgeht und die Eltern Vertrauen zu uns haben.

Sie sind der sichere Hafen für Ihr Kind.

Wir gestalten es folgendermaßen:
Die Eltern entscheiden, ob Vater oder Mutter das Kind beim Eingewöhnen begleitet. Die ersten Tage besucht das Kind gemeinsam mit Ihnen die Einrichtung zu einer ruhigeren Tageszeit. Wichtig sind kurze, aber regelmäßige und häufige Besuche. In dieser Zeit pflegen wir viel Austausch mit dem Elternteil. Wir entdecken gemeinsam die Räume.

Rituale sind für den Abschied wichtig, z.B. sich mit einem Kuss und winkend zu verabschieden. Gewünscht ist, dass Sie sich in eine gemütliche Ecke des Spielzimmers setzen und sich grundsätzlich passiv verhalten. Sie reagieren auf Annäherung und Blickkontakt positiv, nehmen jedoch von sich aus keinen Kontakt zum Kind auf. Sie fordern Ihr Kind nicht auf sich von Ihnen zu entfernen oder an unserem Angebot teilzuhaben. Das soll alleine Ihr Kind entscheiden. Wenn Sie den Raum verlassen, lassen Sie zu, dass Ihr Kind Ihnen eventuell folgt.

Kuscheltier, Schnuller oder Kuscheltuch, bzw. getragene Kleidungsstücke (vertrauter Geruch) bieten Ihrem Kind Geborgenheit. Am vierten Eingewöhnungstag (sollte nicht der Tag nach dem Wochenende sein) gehen Sie kurz weg und bleiben mit Ihrem Handy in der Nähe. Sie sollten sich kurz verabschieden und Ihr Kind herzlich beim Wiederkommen begrüßen.

Auch wenn Ihr Kind weint, gehen Sie kurz weg. Da es Ihnen und Ihrem Kind vermutlich schwerfallen wird, bitte wir Sie um ein kurzes Abschiedsritual.

Die Zeit ohne Elternteil wird langsam erweitert.

Lässt sich Ihr Kind von uns beruhigen und ablenken ist die Eingewöhnung abgeschlossen.

Zusammen werden wir es schaffen !

Der Abschied
Wir werden die Vorfreude auf den Kindergarten wecken, indem wir in der letzten Betreuungsphase mit den Kindern gemeinsam Kindergartenbücher lesen, den Turnbeutel gemeinsam gestalten und Kindergartenlieder singen. Auch die Kinder, die in der „Villa Bambini“ bleiben, werden auf den Abschied vorbereitet. Die Kinder basteln ein kleines Abschiedsgeschenk und wir werden ein lustiges Abschiedsfest feiern. Schön wäre auch, wenn wir gemeinsam mit den Eltern ein Nachtreffen vereinbaren könnten.